Was wissen wir von der Welt, in der wir leben? Und was verändert sich, wenn jemand anderes dieselben Dinge ganz anders sieht?
Gelariad wächst aus solchen Fragen. Die Erzählung führt nach Geloyân und Seryn – zwei Welten, deren Geschichten weit über den eigenen Horizont hinausreichen. Wer in einer von ihnen beginnt, sieht zunächst nur einen Teil des Ganzen.
Geloyân
Eine Welt voller Überlieferungen.
Menschen, Landschaften und Geschichten, in denen das Unbekannte einen Namen bekommt. Der Blick auf diesen Teil der Erzählung ist von Mythen geprägt.
Seryn
Ein anderer Blick auf den Kosmos.
Neugier, Forschung und die Frage, wie weit Erkenntnis reicht. Hier bekommt dieselbe große Erzählung eine Science-Fiction-Perspektive.
Beide Seiten sollen für sich lesbar sein. Gemeinsam öffnen sie den Blick auf Zusammenhänge, die einer einzelnen Perspektive verborgen bleiben.