Diese Begriffe helfen, die Welten Gelariads und ihre Zusammenhänge einzuordnen. Wie Aven Narin sie deutet, liest du in seinem Archiv.
Der Kosmos und seine Welten
- Gelariad
- Das fiktive Universum der Erzählung.
- Geloyân
- Eine materielle Welt und Schauplatz der mythologischen Geschichte. Der Name wird „Gelojahn“ gesprochen.
- Seryn
- Die zweite Welt im Mittelpunkt der Erzählung. Ihr Name bedeutet „Heimat der Fremden“.
- Yima
- Die zeitlose ursprüngliche Substanz in der ersten Sphäre. Sie besitzt eine strukturierte Strangbildung und ist nicht mit der Sphäre selbst gleichzusetzen.
- Die drei Sphären
- Dauerhaft bestehende Existenzebenen: die erste Sphäre mit Yima, die zweite des kosmischen Frostes und die dritte als materielle Ebene.
- Kosmischer Frost
- Entsteht entlang der Ausläufer der ursprünglichen Substanz. Aus seiner Kristallisation geht Raumzeit hervor, aus der sich die materielle Ebene bildet.
- Strangkopplung
- Wechselwirkung zwischen Manifestationen, die einen Yima-Strang teilen. Eine Änderung an einer gekoppelten Überdichte bedingt eine ausgleichende Veränderung an anderer Stelle.
- Halari
- Wesen der zweiten Sphäre. Sie leben im Kern Geloyâns und handeln für den Erhalt des Gleichgewichts.
- Seryni
- Die Bewohner Seryns und Wesen der dritten Sphäre. Sie können Kräfte der zweiten Sphäre technologisch nutzen.
- Cosmic Arc
- Der übergreifende Handlungsbogen, der die Weltgeschichten durch ihre kosmischen Wechselwirkungen verbindet.
Bezeichnungen aus Geloyân
In den Texten zu Geloyân begegnen dir außerdem Yanô (gesprochen „Yanu“) für Menschen, Moretô (gesprochen „Moretu“) für siliziumbasierte, kristalline Wesen und Yareta für menschenähnliche Wesen mit spitzen Ohren. Weitere Wörter und ihre Bedeutung stehen im faredischen Wörterbuch.